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Schon wieder einen Anlaß um zu Feiern
Hoch die Tassen - Auf die Staatsparade
Prost die Herrn - die WÜrfel sind gefallen
Noch heißt es den Schein zu wahren
Während man schwelgt in frohen Reigen tragt die Freiheit still zu Grabe
Erstickt Verstand in Propaganda
Macht euch des Volkes Zorn zu Untertan
-holt die Ketten und die Fesseln
-um zu knechten die Schwachen, um zu Knebeln die Narren
Sperrt auf die Augen und die Ohren
Schleicht euch dann in die Baracken ein
Entlarvt die Zweifler, hetzt die Ketzer
Brecht die Stolzen und kÜßt Verräter
-damit sie heucheln, damit sie meucheln
-um die Brunnen zu vergiften und um Zwietracht zu stiften
Der Ruf nach Frevel und Verrat, Macht lebt nicht von Gnade lebt von
Tyrannei
Feistes Lachen macht sich breit
-hoch die Tassen - prost die Herrn
-auf die Henker auf die zeichen der Zeit
Zieht hoch die Zäune und die Wände
Was noch frei ist, daß mauert ein
Riegelt ab die Tore und schließt die Schranken und schlagt den tot der
sie zu Überschreiten wagt
Ignoranz kennt keine Zweifel
Laßt Uniformen auf die Fahne schwören
Verfolgt die Denker, FÜttert die Henker denn wessen Brot sie fressen
dessen Lied sie singen
Schon wieder einen Anlaß um zu Feiern  Hoch die Tassen - Auf die Staatsparade  Prost die Herrn - die WÜrfel sind gefallen  Noch heißt es den Schein zu wahren  Während man schwelgt in frohen Reigen tragt die Freiheit still zu Grabe  Erstickt Verstand in Propaganda  Macht euch des Volkes Zorn zu Untertan   -holt die Ketten und die Fesseln   -um zu knechten die Schwachen, um zu Knebeln die Narren  Sperrt auf die Augen und die Ohren  Schleicht euch dann in die Baracken ein  Entlarvt die Zweifler, hetzt die Ketzer  Brecht die Stolzen und kÜßt Verräter   -damit sie heucheln, damit sie meucheln   -um die Brunnen zu vergiften und um Zwietracht zu stiften  Der Ruf nach Frevel und Verrat, Macht lebt nicht von Gnade lebt von  Tyrannei  Feistes Lachen macht sich breit   -hoch die Tassen - prost die Herrn   -auf die Henker auf die zeichen der Zeit  Zieht hoch die Zäune und die Wände  Was noch frei ist, daß mauert ein  Riegelt ab die Tore und schließt die Schranken und schlagt den tot der  sie zu Überschreiten wagt  Ignoranz kennt keine Zweifel  Laßt Uniformen auf die Fahne schwören  Verfolgt die Denker, FÜttert die Henker denn wessen Brot sie fressen  dessen Lied sie singen
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