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Paragraph Lyric
Hey, kleine Schwester,

hab ich mich nicht grade noch

in Deinem Lachen

wohlig, warm zu Haus gefühlt?



Habe in Deinem

Duftigen Rock`n Roll

Schweißgeruch

Am gleichen Bier geleckt?

Und das harte Leben

Der Oberstufe durchgecheckt.



Und nun liegst Du Dir die Seele wund,

Auf der Grenze zwischen Sein und Schweigen.

Fast verschlungen von dem grellen Schlund,

Grad zurück von der letzten Reise.



Einerlei, das Leben ist erst dann vorbei,

Wenn der Sensenmann beschließt - es ist Zeit!

Einerlei, das Leben ist erst dann vorbei,

Wenn das Lebenslicht von selbst erlischt,

Weil es Zeit für die andre Seite ist!



Hey, kleine Schwester,

Hab ich nicht schon damals

Die kalte Angst

Unter Deiner Haut gespürt?



Hab mich in meiner

Hemmungslosen Eitelkeit

Nur selbst geliebt

Und den Moment verpasst,

In dem Du deinen

Einsamen Entschluß gefasst.



Und nun liegst Du Dir die Seele wund,

An der Grenze zwischen Lachen und Weinen.

Die Maschinen rings um Dich herum

Sind Dir Freund und Feind in Deinem Leiden.



Und wenn die Angst Dich frißt,

Dann sieh ihr ins Gesicht!

Schreib sie Dir auf die Stirn,

Damit Du sie im Spiegel siehst

Und nicht mehr vor Dir selber fliehst!



Und dann lehn Dich an -

An einen der Dich halten kann!
Hey, kleine Schwester,      hab ich mich nicht grade noch      in Deinem Lachen      wohlig, warm zu Haus gefühlt?            Habe in Deinem      Duftigen Rock`n Roll       Schweißgeruch      Am gleichen Bier geleckt?      Und das harte Leben      Der Oberstufe durchgecheckt.            Und nun liegst Du Dir die Seele wund,      Auf der Grenze zwischen Sein und Schweigen.      Fast verschlungen von dem grellen Schlund,      Grad zurück von der letzten Reise.            Einerlei, das Leben ist erst dann vorbei,      Wenn der Sensenmann beschließt - es ist Zeit!      Einerlei, das Leben ist erst dann vorbei,      Wenn das Lebenslicht von selbst erlischt,      Weil es Zeit für die andre Seite ist!            Hey, kleine Schwester,      Hab ich nicht schon damals      Die kalte Angst      Unter Deiner Haut gespürt?            Hab mich in meiner       Hemmungslosen Eitelkeit      Nur selbst geliebt      Und den Moment verpasst,      In dem Du deinen      Einsamen Entschluß gefasst.            Und nun liegst Du Dir die Seele wund,      An der Grenze zwischen Lachen und Weinen.      Die Maschinen rings um Dich herum      Sind Dir Freund und Feind in Deinem Leiden.            Und wenn die Angst Dich frißt,      Dann sieh ihr ins Gesicht!      Schreib sie Dir auf die Stirn,      Damit Du sie im Spiegel siehst      Und nicht mehr vor Dir selber fliehst!            Und dann lehn Dich an -       An einen der Dich halten kann!
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